Lage & Anfahrt
 

Landlust-Fehmarn

Unser Ferienhaus und Ferienwohnungen liegt in ruhiger Lage in Dänschendorf. Im Ort können Sie morgens Ihre Brötchen kaufen und am Nachmittag selbstgebackenen Kuchen genießen. Restaurants finden Sie ebenfalls in ca. 50m Entfernung, falls Sie mal keine Lust haben selbst zu kochen.

Bis zum Strand sind es nur 2,5 km und der nächste Ort Petersdorf in 2 km Entfernung bietet alles für den täglichen Bedarf, hier gibt es Supermärkte, einen Bauernhofladen, eine Drogerie, Schreibwaren und Banken, sowie einen Arzt und die Apotheke. In 2,5 km Entfernung liegt die Strandsauna Wallnau, hier können Sie Ihre Kuranwendungen nehmen, oder sich in der Sauna mit anschließender Abkühlung in der Ostsee entspannen.

So finden Sie uns:

Über die E47 erreichen Sie Fehmarn. Hier nehmen Sie die erste Abfahrt Richtung Landkirchen. Dort folgen Sie der Straße nach Petersdorf und biegen vor Lemkendorf rechts nach Dänschendorf ab. Für jedes Haus steht ein Parkplatz zur Verfügung und der Strand ist nur 2,5 Kilometer entfernt.

 

 


Die Leuchttürme von Fehmarn

 

Marienleuchte

Der Leuchtturm Marienleuchte ist der älteste auf der Sonneninsel. Am 28. Oktober 1832 leuchtete sein Feuer zum ersten Mal den Schiffern den Weg. Als der Leuchtturm im Nordosten Fehmarns erbaut wurde, befand sich die Insel unter dänischer Herrschaft. So kam es dann auch, dass das Leuchtfeuer seinen Namen nach der dänischen Königin Marie Sophie Friederike von Hessen-Kassel bekam. Sie soll bei der Einweihung gemeinsam mit ihrem Mann Friedrich VI auf Fehmarn gewesen sein. Der alte Leuchtturm aus gelbem Sandstein steht noch heute auf dem Gelände am Fehmarnbelt. Er steht unter Denkmalschutz, kann jedoch nicht besichtigt werden, weil er sich in Privatbesitz befindet. 1967 übernahm wegen des zunehmenden Schiffsverkehrs im Fehmarnbelt ein modernerer Leuchtturm die Aufgaben und den Namen des alten Leuchtfeuers. Der rotweiß gestreifte Stahlbetonturm trohnt zirka hundert Meter nördlich des ehemaligen Leuchtturms. In rund 40 Meter Höhe weist sein Feuer den Schiffern den Weg durch den Belt und an den Sandbänken vor Puttgarden vorbei. Die Leuchte jedoch stammt noch immer vom alten Turm und funktioniert seit 1875.

View the embedded image gallery online at:
http://landlust-fehmarn.de/lage-anfahrt#sigFreeId42f51f5381

Strukkamphuk

Der kleine Leuchtturm im Südwesten Fehmarns ist seit 1872 Wegweiser für Schiffer. Zunächst brannte das Leuchtfeuer auf einem drei Meter hohen Holzgerüst. 24 Jahre später, 1896, folgte ein eisernes Laternenhaus, das 1935 durch den heutigen Betonturm ersetzt wurde. Zunächst brannte in Strukkamp ein Flüssiggasfeuer. Seit 1954 wird der Wegweiser für die Schifffahrt elektrisch betrieben. Heute leuchtet der kleine Turm mit einer Halogenglühlampe allen, die auf dem Wasser unterwegs sind. Der Leuchtturm ist nur zu Fuß von Fehmarnsund oder über den Campingplatz Strukkamphuk zu erreichen. Von innen kann er nicht besichtigt werden.

Staberhuk

Inmitten einer idyllischen Landschaft liegt der Leuchtturm Staberhuk. Zu ihm gelangt man über holprige kleine Landstraßen, jedoch am besten ohne Auto. Im Südosten Fehmarns erhebt er sich an der Steilküste über Rapsfelder, die im Frühling strahlend gelb leuchten. Der Leuchtturm Staberhuk sorgt seit 1903 dafür, dass die Schiffer den richtigen Weg beibehalten. Gemeinsam mit dem Flügger Leuchtturm markiert er den Weg durch den Fehmarnsund. Sein Leuchtfeuer stammt von weit her: Der Turm in Staberhuk trägt die 1870 gebaute Gürtelleuchte des Helgoländer Leuchtturms. Der eigentlich aus gelbem Sandstein gemauerte Turm war an seiner Westseite stark wetteranfällig. Deshalb entschloss man sich, die gelben Ziegel gegen rote Backsteine auszutauschen. Der Leuchtturm Staberhuk ist Privatbesitz und deshalb Besuchern nicht zugänglich.

View the embedded image gallery online at:
http://landlust-fehmarn.de/lage-anfahrt#sigFreeId70d378b6d3

Westermarkelsdorf

Ganz im Nordwesten Fehmarns warnt seit 1881  der Leuchtturm Westermarkelsdorf vor dem Puttgardener Riff. Gleichzeitig dient das Leuchtfeuer der Orientierung im Fehmarnbelt. Auf einer Höhe von sechzehn Meter brennt das Licht im achteckigen Turm mit der roten kupfernen Kuppel. Es hat eine Reichweite von zwölf Seemeilen.

Flügge

Einen guten Ausblick über den Südwesten Fehmarns und das nahe Festland hat man, wenn man ganz oben auf dem Flügger Leuchtturm steht. Als einziger der Fehmarnschen Leuchtfeuer ist der Turm in Flügge zur Besichtigung freigegeben. Von April bis Ende Oktober kann man täglich außer montags die zahllosen Stufen hinaufklettern und sich an dem Blick aus der Vogelperspektive erfreuen. Lange Zeit war der Leuchtturm mit seiner rotweißen Kunststoffverkleidung ein Wahrzeichen der Sonneninsel. Im April 2009 wurden erhebliche Mängel an der Treppe des Flügger Leuchtturms festgestellt, die eine Sanierung unumgänglich machten. Im Zuge dieser entschlossen sich die Verantwortlichen, gleich die ursprüngliche Außenfassade aus  gelbem Sandstein zu restaurieren. Erbaut wurde das Flügger Leuchtfeuer 1914 und 1915. Seit 1916 ist es in Betrieb, und sein in rund 40 Meter Höhe brennendes Feuer leitet die Schiffer sicher durch die Ostsee.
Wer an einem ungewöhnlichen Ort heiraten möchte, der ist in Flügge richtig. In luftiger Höhe und mit einem wunderbaren Rundumblick können sich Paare hier das Jawort geben. Während der Bauarbeiten am Flügger Leuchtturm wichen Hochzeitsgesellschaften zum Leuchtturm in Staberhuk aus.

Fehmarnsund

Der acht Kilometer lange Fehmarnsund ist der Abschnitt der Ostsee, der zwischen Fehmarn und der Halbinsel Wagrien liegt. Auch trennt er die Kieler Bucht von der Mecklenburger Bucht. Seit 1963 verbindet die 963 Meter lange Fehmarnsundbrücke die Insel mit dem Festland. Heute ist die Fehmarnsundbrücke ein Wahrzeichen der Insel. Für viele Urlauber  beginnen hier die Ferien: beim Überqueren der Brücke. Vor deren Existenz befuhren Fähren den Sund, die Eisenbahnen, Autos und Passagiere nach Fehmarn brachten. Sie verkehrten zwischen Großenbrode Fähre und dem Ort Fehmarnsund im Süden der Insel.

View the embedded image gallery online at:
http://landlust-fehmarn.de/lage-anfahrt#sigFreeId50e2be16a2


Fehmarnbelt

Zwischen Lolland (Dänemark) und Fehmarn liegt der zirka achtzehn Kilometer breite Fehmarnbelt.  Die Wasserstraße verbindet den Großen Belt und die Kieler Bucht mit der östlichen Ostsee. Im Jahre 2018 soll eine feste Querung in Form einer Brücke oder eines Tunnels Puttgarden auf Fehmarn mit Rödby auf Lolland verbinden. Aktuell verkehren auf der so genannten Vogelfluglinie Fähren der Scandlines, die Urlauber schnell über den Belt nach Dänemark bringen.

View the embedded image gallery online at:
http://landlust-fehmarn.de/lage-anfahrt#sigFreeId5b39ba8602